Regie

Maximilian Sachsse - Woyzecks Worte beschreiben sein Theater treffend: "Jeder Mensch ist ein Abgrund; es schwindelt einen, wenn man hinabsieht." Sachsse wühlt sich in seiner Arbeit gnadenlos zu dunkelsten Punkten der menschlichen Seele durch und scheut sich nicht, diese auch also solche zu zeigen.


Produktionsleitung

Iris Ische Böhning - Theater ist eine Liebe, ein Segen, ein Quantensprung. Das zeitweilige Leben, das Sein der jeweiligen Persönlichkeit mit allen seinen Teilen, bis der Vorhang fällt. Frei nach meinem Lebensmotto des Christian-Morgenstern-Gedichts "Eins und Alles".

Dramaturgie

Lyla Cestier - Drama ist Spiel vor Zuschauern, es ist Spiel mit Wirklichkeiten und wirkliches Spiel. (Andreas Mahler)
Wenn der Theatervorhang aufgeht, beginnt dieses magisch-sinnliche Schau-Spiel. Es liegt an uns selbst, sich darauf einzulassen und daran teilzuhaben.


Schauspieler

Guido Verstegen - Leben ist Veränderung. Die Lichtbühne hat mein Leben verändert. Die Lichtbühne ist mein Leben.



Claudia Riedel
Daniel Pfaffinger - Die Kunst gibt uns das Gefühl, Teil etwas Größerem zu sein. Das Schauspiel gibt uns die Chance mehr als nur wir selber zu sein. Und die Lichtbühne gibt uns die Möglichkeit beides miteinander zu verbinden. Vielen Dank dafür.



Ralph Schicha
Susanna Karina Bauer



Doris Gruner - Theater ist Poesie, die aus dem Buch steigt und menschlich wird - wobei sie spricht und schreit. Weint und verzweifelt. (Federico Garcia Lorca)
Christina Matschoss - Auf der Bühne treffen Phantasie und Wahrheit aufeinander - was das Theater zu einem der lebendigsten Orte für mich macht und daher nicht wegzudenken ist.



Lisa Wittemer - Theater, das bedeutet für mich, einen Raum zu öffnen, in dem für einen Moment lang alles möglich sein kann und darf. Es bedeutet für mich auch, einen Blick in eine andere Welt zu werfen, die vielleicht zunächst nicht unsere ist, es aber auch sein könnte und es dadurch, dass wir dorthin mitgenommen werden, in diesem Moment wird.
Johannes Bauer - wir brauchen das Theater. Wo sollten wir sonst die schwierige Beziehung zu unseren Eltern, Geschwistern, Freunden und Chefs, zu uns selbst und zu unserer Zeit verarbeiten können?



Ulf-Jürgen Wagner - Theater bedeutet für mich, sich darauf einzulassen, mit Freude spielend und spielerisch, mit größter Neugier, bei höchster Konzentration, wahrhaftige, präsente Gestalten ganz unterschiedlichen Charakters auf die Bühne zu stellen. Sich leidenschaftlich mit den Figuren auseinander zu setzen, ihre Gefühle zu durchleben ...
Michelle Monballijn



Gudrun Skupin - nach wie vor große Neugier auf die Menschen und ihre Geschichten. Die Menschen und die Geschichten werden auf der Bühne, für die Dauer der Vorstellung, zu einer Realität, die mit nichts anderem vergleichbar ist. Spannung, Reibung, Energie - also Bewegung. Leben.
Eva Gottschaller - "Schauspiel ist Leben!"



Marget Flach - Theater heißt für mich spielen und Leuten beim Spielen zusehen. "Spielen", eines DER Worte meiner Kindheit. Ein Moment wo alles möglich, nichts undenkbar und soviel zum Ausprobieren ist, man die Zeit vergisst und, im Optimalfall, in einer anderen Welt versinkt.


Produktionsassistenz

Sarah Hupka - ich liebe es, Theater zu spielen. Es ist so viel realistischer als das Leben. (Oscar Wilde)

Theater ist für mich nicht begrenzt auf eine Bühne oder ein Publikum. Theater ist für mich die Versinnbildlichung von ungelebten Emotionen, von Schicksalen und Geschichten, wie nur das Leben sie schreiben kann. Theater ist kein Beruf oder keine Pflicht für mich, es ist Passion.


Dramaturgieassistenz


Katelyn Foster


Regieassistenz

Svenja Vanhoefer


Anna Peters - Theater ist ein riesengroßer Flickenteppich aus unzähligen Ewigkeiten, magischen Momenten und einer gehörigen Portion Adrenalin und Stress!
Am besten ist jedoch der Moment der Aufführung, wenn die Schauspieler förmlich die Luft verändern, sie anreichern oder dicker werden lassen.

weitere folgen ...